Anstelle einer Martersäule wurde 1727 die Kapelle zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit im damaligen Oberwielands errichtet. 1820 erfolgte der Bau der neuen Kapelle, die 1845 eine Glocke erhielt. 1904 erhielt die Kapelle vom alten Marienaltar der Stadtpfarrkirche Gmünd vier Statuen, 1925 wurde der Turm neu aufgestellt. 1916 wurde die Glocke zu Kriegszwecken abgeliefert. 1920 wurde eine neue Glocke (Gussstahl) angeschafft und am 16. Jänner 1921 geweiht und aufgezogen. Im Jahre 1988 wurde eine Turmreparatur durchgeführt.
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Betkapelle laut alter Tradition nicht im Orte, sondern vor dem Orte gegen Gmünd zu an der höher gelegenen Stelle, wo der Einschnitt der Bezirksstraße beginnt. Sie wurde von dem Ehrendorfer Gutsbesitzer Wenzel Sigmund, Ritter von Böhmstetten, gestiftet. Die jetzige Kapelle wurde im Jahre 1777 gebaut. Sie besitzt eine Glocke vom Jahre 1783, welche von Johann Georg Seiller aus Weitra gegossen wurde. 1973 erfolgte eine Renovierung der Kapelle. 1986 wurde mit einer Gesamtrenovierung der Kapelle begonnen. Abgeschlossen wurde sie im Jahre 1987. Die Kapelle erhielt im Jahre 1988 eine neue zweiflügelige Eicheneingangstür in Stilausführung. [Lesen Sie mehr...]